Austrian Surfing Surflehrerausbildung Level 1
von Matthi

Writer: Maximilian Neuböck
SCHNEE und Sonne, hohe Berge und hohe Wellen, Kälte und Wärme, wunderschöne Landschaft und Müllberge. Das alles in einem vereint, das ist Marokko.
Am 28. Dezember 2009 ging es los. Ich fuhr mit ein paar Freunden zum Flughafen Düsseldorf – Weeze, von wo aus es dann weiterging nach Agadir und dann nach Taghazout. In Taghazout angekommen lief ich gleich zum Restaurant, um das Essen nicht zu versäumen, weil der Flug schon Verspätung hatte und wir am Flughafen noch auf das Mietauto warten mussten. Nach dem Essen gingen wir schließlich in ein Appartement, wo ein Teil der Gruppe wohnte und es gab eine kurze Vorstellungsrunde. Das Lustige an dem Kurs war, dass er eigentlich vom österreichischen Surfverband veranstaltet wurde, von den 11 Schülern jedoch nur 2 aus Österreich waren. Auf jeden Fall waren wir bunt gemischt und ich war, wie fast immer in den Surfkreisen, wo ich mich bewege, mit meinen 16 Jahren der jüngste im Kurs.
Am nächsten Tag ging es mit Vorträgen von Johnny, unserem Ausbilder, los, was jedoch nicht lange so bleiben sollte, denn schon bald mussten wir Themen ausarbeiten und Vorträge halten. Am letzten Tag bekamen wir sogar richtige Schüler, die wir unterrichteten.

Die Bilanz: Keine Toten, dafür aber viel, viel FUN
Die Tage waren ziemlich voll mit Theorie, aber es blieb noch genügend Zeit um Surfen zu gehen und Spaß zu haben, obwohl wir den während der Theorieeinheiten auch hatten, und zwar dank zwei Jungs, die echt eine Meldung nach der anderen schoben… ![]()
Zum Freesurfen gab es vor unserer Haustür die Spots Panorama’s und Hash Point, es ging jedoch auch raus zu Killer’s.
Am letzten Tag gab’s noch einmal Theorie von Johnny über Rettungstechniken und am Abend dann die Prüfung. Als wir die hinter uns hatten, ging’s dann in ne Bar auf einen Minztee (Bier gab’s keines) und es wusste niemand so wirklich, was wir mit der Freizeit anfangen sollten, weil wir während der Woche sowas wie Freizeit fast aus unseren Köpfen gestrichen hatten
Auf jeden Fall kam am nächsten Tag dann die erfreuliche Nachricht, dass alle die Prüfung bestanden hatten. Leider ging’s dann auch wieder los in Richtung Heimat, was mir nicht unbedingt gepasst hat, weil der Temperaturunterschied doch 25 Grad betrug, Marokko ein echt schönes Land ist (mit super Wellen) und weil es mit den Leuten der Ausbildung einfach so viel Spaß gemacht hat…
Und ich freu mich jetzt schon auf die nächste Ausbildung!!!
Writer: Maximilian Neuböck
Land: 4802- Österreich
Kategorie: Reisebericht












22. Januar 2010 um 06:44 Uhr
5.24am Gooooooooooooood Moooooooooooorning
Also erstmal noch einmal ein ganz Dickes “Danke” an Johnny , die Chaotentruppe und Dich Max für den gelungenen Text.
Zum Glück hast Du alles auf wichtigste beschränkt und solch prekäre Kapitel wie
- Surfsurvival “Luka´s RED LIGHT DISTRICT” (lasse nie dein Rotes Lycra unbeaufsichtigt)
- ACHTUNG “DER JOHNNY KOMMT VON HINTEN”
- Mission Ruhepol (WAS SIND WIR ? WIR SIND RUHIG UND GELASSEN)
- Lustige Gemeinschaftsspiele mit Ryanair
und wir könnten endlos weiter machen … Mann kann nur von Glück reden das wir nicht an Alkohol gekommen sind oder erst gar nicht die ZEIT hatten an welchen zu gelangen . Sonst wäre dein Bericht nicht der Erste und der ein oder andere hätte sich auf der Titelseite der “BILD” wiedererkannt
Ich hoffe wir sehen uns alle einmal irgendwo im Lineup wieder
Hang Loose euer Matze
22. Januar 2010 um 17:38 Uhr
Also zur Erklärung, die Punkte, die Matze aufgeführt hat, die hab ich euch erspart, denn sonst hätte mich wohl noch jemand wegen irgendetwas geklagt
Man sollte sich aber vor allem vor roten Lycras schützen, vor allem, wenn der besitzer ein gewisser Lukas ist, Johnny sollte man immer im Blickfeld haben und wenn man mit Ryanair fliegt, dann kann man da gaaaaaaanz viel Spaß mit den Stewards (nicht mit den Stewardessen) haben
und vor allem:
IMMER RUHIG UND GELASSEN BLEIBEN!!!
ja, zum glück blieb uns alkohol verwehrt, denn auf ein Foto von mir auf der Titelseite der “Bild” bin ich nicht grade scharf und auf die Strafen in Marokko wegen Erregung öffentlichen Ergernisses auch nicht grad…
Greetz
der Autor dieses Berichtes
Max