The Feeling of Water

Surf, Ci(néma) and Sun

rider: Nina Hortig

Writer: Nina Hortig

Wo Kino und Surfen auf einer Wellenlänge liegen

Wir hatten Lust auf Kino, auf einen richtig guten Film. Nicht diesen Hollywoodkitsch, der selten mehr als ein von der Zellulite bis zum Erfolg durch geliftetes Leben zeigte. Es sollte etwas sein, das einen 90 Minuten lang an den Kinositz fesselt, das einem das Popcorn am Gaumen festkleben lässt, das den Puls hochtreibt, die Tränendrüsen durchspült und zugleich das Hirn aktiviert. Der Plan für den kommenden Samstagabend stand also. Schnell das Nötigste zusammengepackt, Kaffeekanne aufgefüllt, Ölstand gecheckt. Der Tank war voll. Wenn wir um zwei Uhr morgens aufbrachen, sollten wir es locker bis zur Abendvorstellung des nächsten Tages schaffen. Zwischen uns und der nächsten Filmvorführung lagen 1.451 Kilometer.

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Zwischen Himmel und Hölle

Writer: Denis Weis

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

[caption https://www.viagrasansordonnancefr.com/viagra-cialis/ id=”attachment_3525″ align=”alignnone” width=”200″ caption=”Writer:

PLAYA DEL SOCORRO – Ein Review

Writer: Ralf Reinecke

What ever happens…

Writer: Johannes Terhorst

Writer: Johannes Terhorst

Wieder einmal packten Paul und ich früh morgens unser Surfequipment zusammen. Die Sonne war noch nicht einmal aufgegangen. „Was willst du auf deine Sandwiches?“ rief Paul zu mir rüber. Wir befanden uns im Haus von Paul Grey ́s Eltern an der Algarve in Portugal. Ich fliege regelmäßig zu Paul nach Portugal, da wir oft zusammen trainieren und uns auf Contests vorbereiten. # weiterlesen

Surftrip Morocco Winter 2009

Writer: Dominik Miernik

Writer: Dominik Miernik

Dezember mit Sonne, Wellen und noch bei über 20 Grad? Und das noch in Europa? Naaaa, schreiben wir mal lieber: fast in Europa :- ) Paar Kilometer weiter südlich in Morocco war das alles zu haben :- ) Für nur eine Woche verließ ich Europa und fand mich nach knapp 5 Stunden Flug am 5/12 erstmals in Afrika wieder. Die Zeit kam Claudi & Jalal in ihrem Paradies in Tamrhakht zu besuchen und vor meinem 30.Geburtstag in Deutschland zu flüchten :- ) Über ein Jahr lang hatten wir uns schon nicht mehr gesehen und die Freude war groß. Mein Fussi wollte auch nicht mehr nur das trockene Segnen nach meinem Bruch vor knapp 2 1/2 Monaten in Denmark. So feierten wir das Wiedersehen mit einem zappeligen Fuß wenig später in der Nähe vom Devils Rock bei knapp über kopfhohen Wellen. Etwas sehr wackelig surfte ich meine ersten Wellen in Afrika und bekam am Abend eine “Stützsocke” verpasst. Mit 3.2mm Nassanzug am day1 fühlte ich mich im Heaven :- )

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Surfgeschichte Gluecks- und Schreckensmomente

bernhard-beyer wellenreiten

Writer: Bernhard Beyer

“Dich nehm ich!” Umgedreht, aufs Brett gelegt, nochmals ein kurzer Blick zurück über die Schulter und ich paddle los. “Yess, die nimmt mich mit.” Noch zwei, drei Armzüge und plötzlich steh ich auch schon. “So leicht ist das noch nie gegangen!” Wie in Zeitlupe hochgedrückt, die Füße aufs Brett gesetzt. Nicht ein Gedanke im Kopf, mich könnt’s runter schmeißen. Wie fest geschweißt steh ich am Brett. Und auf einmal gleite ich dahin. Und die Fahrt dauert länger, immer länger. Keine Ahnung warum es gerade jetzt funktioniert, aber der Surfritt dauert viel länger als je zuvor. Ich steh komplett sicher am Brett, hab sogar Zeit mich umzuschauen. Glückshormone schießen ins Blut. Ein Blick über die Schulter, ich sehe die Welle, die mich trägt – das Gefühl einfach sensationell. Sportwissenschafter würden es wohl als “Flow” bezeichnen. Mit geballter Faust und einem Freudenschrei spring ich am Ende der Fahrt ins Wasser. Meine erste richtige WELLE! # weiterlesen

Austrian Surfing Surflehrerausbildung Level 1

flug-marocco

Writer: Maximilian Neuböck

SCHNEE und Sonne, hohe Berge und hohe Wellen, Kälte und Wärme, wunderschöne Landschaft und Müllberge. Das alles in einem vereint, das ist Marokko. Am 28. Dezember 2009 ging es los. Ich fuhr mit ein paar Freunden zum Flughafen Düsseldorf – Weeze, von wo aus es dann weiterging nach Agadir und dann nach Taghazout. In Taghazout angekommen lief ich gleich zum Restaurant, um das Essen nicht zu versäumen, weil der Flug schon Verspätung hatte und wir am Flughafen noch auf das Mietauto warten mussten. Nach dem Essen gingen wir schließlich in ein Appartement, wo ein Teil der Gruppe wohnte und es gab eine kurze Vorstellungsrunde. Das Lustige an dem Kurs war, dass er eigentlich vom österreichischen Surfverband veranstaltet wurde, von den 11 Schülern jedoch nur 2 aus Österreich waren. Auf jeden Fall waren wir bunt gemischt und ich war, wie fast immer in den Surfkreisen, wo ich mich bewege, mit meinen 16 Jahren der jüngste im Kurs.

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Von Himbeertörtchen und “pinkigen” Freunden

Writer: Olga Hammerschmied

Writer: Olga Hammerschmied

Thailand?
Thailand- endlich!

Und das vier ganze lange Wochen! Das Flugticket lag bei mir auf dem Tisch und ich konnte nicht widerstehen jeden Tag mindestens einmal am Tag einen Kontrollblick darauf zu werfen, aber auch, weil ich es nicht glauben konnte, dass es bald so weit ist. Eine ziemlich gute Motivation für die Arbeit, kann ich empfehlen… In zwei Wochen sitze ich also in Thaiairways und werde von einer netten thailändischen Stewardess mit einer Orchidee in den Haaren und einem langen seidigen Kleid mit asiatischen Spezialitäten verwöhnt, um meine Flugangst zu vergessen – ob das klappt weiss ich noch nicht, aber sonst habe ich immer noch den Plan B – Schlafmittel! Ich habe immer einen Plan B. Ich organisiere gerne und es muss immer alles reibungslos ablaufen. Deshalb der zweite Plan, falls mal etwas schief gehen sollte… Man weiss ja nie! Und so wie ich bin, musste ich natürlich sofort anfangen zu packen (zwei Wochen ist eigentlich schon zu wenig Zeit, wenn man bedenkt, dass ich „nur“ 30 Kilo mitnehmen kann – ich sagte mitnehmen, nicht selber tragen…), bloss kein Stress, nur keine Hektik. Ahja, der Grund meiner Reise war, dass ich meinen Ex-Freund, welcher nach Thailand ausgewandert ist, besuchen wollte. # weiterlesen