Interview mit Sonni HöhnscheidInterview mit Carsten Kurmis

Riversurfen

14. August 2009

Unter Riversurfen versteht man das Befahren von stehenden Wellen in Flüssen. Die meisten Wellen entstehen wenn Flüsse Hochwasser führen, allerdings gibt es auch Wellen die bei Mittel- oder Niedrigwasser funktionieren. Riversurfen und die Suche nach neuen Spots versetzen einen Surfer wieder in das klassische Surffeeling, es ist Abenteuer pur neu Wellen zu suchen und dann zu testen. Wie bei allem unbekannten muss man sich dabei der Gefahren bewusst sein. Beim Riversurfen sind die möglichen Gefahren mannigfaltig! Von Treibgut über Steine, fehlendes Kehrwasser oder gefährliche Flussverbauten bis hin zu Unterströmungen kann da alles dabei sein, darum ist immer äußerste Vorsicht geboten!

!!!ACHTUNG!!! Alle Angaben zu Spots und insbesondere zu deren Gefahren sind ohne Gewähr! Für die Vollständigkeit und Aktualität der Angaben können wir keinerlei Haftung übernehmen! Riversurfen ist ein gefährlicher Sport, solltest Du der Meinung sein mit deinem Board in einen reißenden Fluss springen zu müssen;) dann viel Spass, aber tu das nie allein, sichere dich gegen eventuelle Risken ab wenn du den Spot noch nicht kennst (Helm, Schwimmweste, Booties usw.). Körperliche Fitness ist immer von Nöten, gute Paddelskills ebenfalls! Von Neubefahrungen in Hochwasser führenden Flüssen raten wir Anfängern generell ab! !!!ACHTUNG!!!


Der Surfhund Guide soll mit seinen Spotbeschreibungen helfen das Riversurfen sicherer und komfortabler zu machen. Wenn wir selbst neue Spots finden werden wir euch diese Informationen natürlich gerne zur Verfügung stellen. Bei Spots die bereits durch Videos auf Youtube oder andere Dokumentationen im Internet bekannt sind werden wir einfach versuchen so viel Information wie möglich zusammen zu tragen. Sollten Spots noch “geheim” sein, werden wir versuchen mit den Lokals in Kontakt zu treten.

Riversurfen birgt natürlich einige Gefahren, so wie “normales” Surfen im Ozean auch. Insbesondere bei entlegenen Spots die nur bei Hochwasser funktionieren ist Vorsicht geboten. Andere Spots sind wieder nur den Profis vorbehalten. Ähnlich den Spotratings bei klassischen Surfguides werden auch wir versuchen vorzugehen. Grundsätzlich sollte man fit sein, sein Board beherrschen, besonders weil man oft sehr schnell wieder das Ufer erreichen muss bevor das Kehrwasser endet. Fazit, wir werden uns eingehend Gedanken über sinnvolle Sicherheitshinweise machen und euch diese zur Verfügung stellen.

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