Wunder, Welle
8. Februar 2010
Wellen wogen, wölben sich
wandern kraftvoll unter mir
wachsen, brausen, krachen
walzen weiß zum Strand
Wartend, freudig ahnend
Wieder dies Gefühl
Wohlig warm umhüllend
Wunder, bleibe hier
Wildnis, schöpfe deine Kraft
Weile stark und mächtig
Wassermassen hebet euch
Werdet Teil von mir
Werde, wachse, steil und schnell
Wand du, blau und klar
Welch vollkommen Schauspiel
Wunder,… [weiterlesen]
Das Ende des Meeres
8. Februar 2010
Nordstrand, 8 Grad Regen, die Welt steht still und ich steh daneben. Naja, so richtig daneben leider doch nicht. Es ist Februar 2008 in Hvidesande, Dänemark. Und ich bin mitten drin: Am Strand, es ist kalt und am Horizont türmen sich… [weiterlesen]
Das Wasser und ich!
2. Februar 2010

Monika boarding
Meine Wenigkeit ist eine zierliche 161m große Frau, bei der ständig irgendwelche Verrücktheiten im Kopf herum schwirren und die den Drang verspürt diese auch auszuprobieren.
Schon von klein auf faszinierte mich das Element Wasser in jedem erdenklichen Zustand.
Ob Eis, Schnee, Dampf, kochend in einem Topf, als Regen… [weiterlesen]
Zwischen Himmel und Hölle
28. Januar 2010

Writer: Denis Weis
Eigentlich gebe ich nicht viel auf Traditionen. Aber irgendwie ist es zu einer Institution geworden, dass ein lustiges Völkchen von Sportstudenten aus der Tiefe des europäischen Kontinents sich auf macht, um über die Pfingsttage die ein oder andere Welle nicht ungeritten an die baskische Küste schwappen zu lassen. Ja, man könnte fast von einer „Pilgerfahrt“ sprechen – nur ohne den ganzen Weihrauch und dem lästigen Kreuz auf dem Rücken oder barfuss mit einem verschlissenen Büßerhemd am Leib. Gebete werden natürlich zu Tausenden an Huey gerichtet mit der Bitte um günstige Winde und entsprechende Wasserbewegungen.
Bei Pilgerfahrten liegt eines der Teilziele neben dem Erreichen des Pilgerorts ja darin die Strecke möglichst authentisch zu bewältigen, so wie es die ersten Pilger taten.
Auch wenn die diesjährige Fahrt zu diesem gebennedeiten Ort, dessen Kirche als Wahrzeichen in der Surfgemeinde wohl schon Weltrum genießt, nicht ganz der Route der ersten entsprach, so gab es für den ein oder anderen doch ein Déjà-vu der ganz besonderen Art [weiterlesen]
Von Karin, Schildkröten und Surferdudes
26. Januar 2010

Writer: Shaun Flus
Surfen - der Ozean endläd seine Energie gegen die Küste. Genau da bin ich. Nur ich, mein Surfboard und die Welle. Geschmeidig reite ich sie ab und mit einem Lächeln komme ich an den Strand. Wo ich eh der coolste Hund weit und breit bin. Genau so hatte ich mir das vorgestellt mit dem Surfen, als ich zum erstenmal hoffnungsfroh an der Atlantikküste einschlug. Aber irgendwie war alles ander [weiterlesen]
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!
26. Januar 2010
An jenen Sommer hatte ich große Erwartungen. Immerhin saß ich bis Ende August in Köln wegen Klausuren fest, während die meisten meiner Freunde schon an sonnigeren Orten waren. Als ich dann endlich in den Flieger in Richtung meiner Heimat Griechenland stieg, hatte ich jedoch noch nicht die leiseste Ahnung, wie sich in den kommenden Wochen alles verändern würde. Der Plan war ein Monat Insel- hopping mit meinem Freund. Was allerdings nicht geplant war, war das plötzliche Ende der Beziehung [weiterlesen]
PLAYA DEL SOCORRO – Ein Review
26. Januar 2010
Passend zum Wetter und weil ich erst vor kurzem ein bisschen was über einen meiner liebsten Surfstrände Playa del Socorro gelesen habe gibt’s hier weiter unten mal noch ein kleines Review zum Wellenreiten am Playa del Socorro auf Teneriffa. Zunächst aber muss ich los werden wie ich überhaupt auf diesen Strand im Nordwesten gekommen bin: [weiterlesen]
What ever happens…
26. Januar 2010
Wieder einmal packten Paul und ich früh morgens unser Surfequipment zusammen. Die Sonne war noch nicht einmal aufgegangen. „Was willst du auf deine Sandwiches?“ rief Paul zu mir rüber. Wir befanden uns im Haus von Paul Grey ́s Eltern an der Algarve in Portugal. Ich fliege regelmäßig zu Paul nach Portugal, da wir oft zusammen trainieren und uns auf Contests vorbereiten [weiterlesen]
Surftrip Morocco Winter 2009
22. Januar 2010

Writer: Dominik Miernik
Dezember mit Sonne, Wellen und noch bei über 20 Grad? Und das noch in Europa? Naaaa, schreiben wir mal lieber: fast in Europa :- ) Paar Kilometer weiter südlich in Morocco war das alles zu haben :- ) Für nur eine Woche verließ ich Europa und fand mich nach knapp 5 Stunden Flug am 5/12 erstmals in Afrika wieder. Die Zeit kam Claudi & Jalal in ihrem Paradies in Tamrhakht zu besuchen und vor meinem 30.Geburtstag in Deutschland zu flüchten :- ) Über ein Jahr lang hatten wir uns schon nicht mehr gesehen und die Freude war groß. Mein Fussi wollte auch nicht mehr nur das trockene Segnen nach meinem Bruch vor knapp 2 1/2 Monaten in Denmark. So feierten wir das Wiedersehen mit einem zappeligen Fuß wenig später in der Nähe vom Devils Rock bei knapp über kopfhohen Wellen. Etwas sehr wackelig surfte ich meine ersten Wellen in Afrika und bekam am Abend eine “Stützsocke” verpasst. Mit 3.2mm Nassanzug am day1 fühlte ich mich im Heaven :- ) [weiterlesen]
Winterschuhe
21. Januar 2010
Eva war es gar nicht aufgefallen- schon wieder war sie an dem Schuhladen vorbeigegangen ohne hineinzugehen. Dabei brauchte sie dringend Winterschuhe. Ihre Zehen schmerzten vor Kälte und ihre gelben Converse quietschten vor Nässe. Wer hatte aber auch mit sowas rechnen können- Schnee Ende November, sie hatte doch gehofft noch eine Weile um das Gefühl des Eingesperrtseins herumzukommen.
In Gedanken war sie gerade die Promenade von Las Palmas entlanggelaufen in Richtung La Cicer um zu checken ob ihre Lieblingswelle heute gut lief. Dafür hätten ihre Converse an diesem Novembermorgen vollkommen ausgereicht, wahrscheinlich hätte sie sowieso wie immer Flip Flops angezogen [weiterlesen]
Glücks- und Schreckensmomente
21. Januar 2010
“Dich nehm ich!” Umgedreht, aufs Brett gelegt, nochmals ein kurzer Blick zurück über die Schulter und ich paddle los. “Yess, die nimmt mich mit.” Noch zwei, drei Armzüge und plötzlich steh ich auch schon. “So leicht ist das noch nie gegangen!” Wie in Zeitlupe hochgedrückt, die Füße aufs Brett gesetzt. Nicht ein Gedanke im Kopf, mich könnt’s runter schmeißen. Wie fest geschweißt steh ich am Brett. Und auf einmal gleite ich dahin. Und die Fahrt dauert länger, immer länger. Keine Ahnung warum es gerade jetzt funktioniert, aber der Surfritt dauert viel länger als je zuvor. Ich steh komplett sicher am Brett, hab sogar Zeit mich umzuschauen. Glückshormone schießen ins Blut. Ein Blick über die Schulter, ich sehe die Welle, die mich trägt – das Gefühl einfach sensationell. Sportwissenschafter würden es wohl als “Flow” bezeichnen. Mit geballter Faust und einem Freudenschrei spring ich am Ende der Fahrt ins Wasser. Meine erste richtige WELLE! [weiterlesen]
Surfen – Lebenskonzept
21. Januar 2010
Surfen – Lebenskonzept fertig.
Ok, was kann das bedeuten für einen Menschen?
Vielleicht lass ich einfach mal meinen Gedanken freien Lauf und fang` an mit, Surf – Fiction – Style:… „nachdem ich beim Writers Contest vom Surfhund gewonnen hatte…“ – iiirrrrggkkrrg – ..nee, der war wohl nix, is ja nen peinlicher Gedanke sowas zu schreiben. Vielleicht lieber: “Hey Alter, bin grad` beim surfen und habe nicht viel Zeit, aber die Wellen hier sind voll toll und außerdem: Lass` ich mich gerade massieren – Ah ,,ja “ : P oder der: „…und als ich noch so lustig mit meinem Freund da draußen im Wasser saß… da kam dann auf einmal dieses Set an…. mein lieber Schwede..!“ xO Riing riing: „Heello ? – here is Mailay… I call you from Kuta, do you remember ? -you me bumbum me bingbing -now pregnaaant….“ – Whaaat ? – [weiterlesen]
Austrian Surfing Surflehrerausbildung Level 1
21. Januar 2010

Writer: Maximilian Neuböck
SCHNEE und Sonne, hohe Berge und hohe Wellen, Kälte und Wärme, wunderschöne Landschaft und Müllberge. Das alles in einem vereint, das ist Marokko.
Am 28. Dezember 2009 ging es los. Ich fuhr mit ein paar Freunden zum Flughafen Düsseldorf – Weeze, von wo aus es dann weiterging nach Agadir und dann nach Taghazout. In Taghazout angekommen lief ich gleich zum Restaurant, um das Essen nicht zu versäumen, weil der Flug schon Verspätung hatte und wir am Flughafen noch auf das Mietauto warten mussten. Nach dem Essen gingen wir schließlich in ein Appartement, wo ein Teil der Gruppe wohnte und es gab eine kurze Vorstellungsrunde. Das Lustige an dem Kurs war, dass er eigentlich vom österreichischen Surfverband veranstaltet wurde, von den 11 Schülern jedoch nur 2 aus Österreich waren. Auf jeden Fall waren wir bunt gemischt und ich war, wie fast immer in den Surfkreisen, wo ich mich bewege, mit meinen 16 Jahren der jüngste im Kur [weiterlesen]
Von Himbeertörtchen und “pinkigen” Freunden
21. Januar 2010
Thailand?
Thailand- endlich!
Und das vier ganze lange Wochen! Das Flugticket lag bei mir auf dem Tisch und ich konnte nicht widerstehen jeden Tag mindestens einmal am Tag einen Kontrollblick darauf zu werfen, aber auch, weil ich es nicht glauben konnte, dass es bald so weit ist. Eine ziemlich gute Motivation für die Arbeit, kann ich empfehlen… In zwei Wochen sitze ich also in Thaiairways und werde von einer netten thailändischen Stewardess mit einer Orchidee in den Haaren und einem langen seidigen Kleid mit asiatischen Spezialitäten verwöhnt, um meine Flugangst zu vergessen – ob das klappt weiss ich noch nicht, aber sonst habe ich immer noch den Plan B – Schlafmittel! Ich habe immer einen Plan B. Ich organisiere gerne und es muss immer alles reibungslos ablaufen. Deshalb der zweite Plan, falls mal etwas schief gehen sollte… Man weiss ja nie! Und so wie ich bin, musste ich natürlich sofort anfangen zu packen (zwei Wochen ist eigentlich schon zu wenig Zeit, wenn man bedenkt, dass ich „nur“ 30 Kilo mitnehmen kann – ich sagte mitnehmen, nicht selber tragen…), bloss kein Stress, nur keine Hektik. Ahja, der Grund meiner Reise war, dass ich meinen Ex-Freund, welcher nach Thailand ausgewandert ist, besuchen wollte [weiterlesen]
Die perfekte „Right“ an der Elbe
20. Januar 2010
Alles begann mit einer Idee, einer Sehnsucht … München hat seine Eisbachwelle… Barcelona sein Meer … also brauchte auch Hamburg seine eigene Welle. Ich saß abends nach der Arbeit am Elbstrand und sah die großen Schiffe ein und auslaufen… jedes von ihnen wahrscheinlich unterwegs über die Weltmeere, vorbei an den besten Spots der Welt , durch die Ozeane … an eine Fremden Ort unterwegs. Während ich so vom letzten Surftrip träume…ich in meinen Füßen schon wieder das Kribbeln spüre, das Salz auf meinen Lippen schmecken kann… sehe ich über mein Astra etwas wunderschönes: [weiterlesen]
Neujahr mal anders
20. Januar 2010
3…2…1…frohes Neues!!!….die Raketen zischen und die Böller knallen……
doch mein Gedanke gilt nicht dem Start ins Jahr 2010, sondern ich denke an Wasser. An den Kampf mit dem Element den ich ca.11 Stunden später führen werde. Mein Körper dürstet. Ich brauche Wasser. Nicht nur innerlich sondern auf meiner Haut. Egal ob kalt oder warm. Ich muss es haben [weiterlesen]
Mein erstes Mal
16. Januar 2010
Sydney 2002, 20 Uhr 13
Nach langem Warten und hinter uns bringen des Bundesheeres war es endlich soweit, Hermann und ich betraten australischen Boden. 6 Monate Reisen, Leute kennen lernen, surfen lernen und einfach in den Tag hinein leben. Mit im Gepäck waren ein paar Klamotten, viel Motivation und vor allem kein Plan [weiterlesen]
Just about the spirit
15. Januar 2010

Writer: Stefan Neuheimer
just about the spirit
…. warum jagen manche ihr ganzes Leben lang der perfekten Welle hinterher? Welches Ideal verfolgen sie oder wer definiert den Wert für dieses? Ist es der Sport an sich welcher so einen faszinierenden exotischen Impuls auf uns ausübt oder ist es viel mehr der Lebensstill welchen wir mit dieser Ideologie assoziieren? [weiterlesen]
SURFHUND Wiki
15. Januar 2010

test
SURFHUND
Der Surfhund allgemein bekannt unter dem lateinischen Namen chillografitus waverian gehört zur Gattung der Chillhunde. Seine geografische Verbreitung bezieht sich vor allem auf die tropischen, sowie subtropischen Meeresgebiete der Erde (besonders in Küstennähe). Über… [weiterlesen]
24h Surftrip an die Adria
15. Januar 2010

Writer: Peter Bartl
Von meinem Arbeitsplatz zu Hause sehe ich den 6 Meter hohen Bambus im auffrischenden Südwind tanzen. Dieser Bambus steht jedoch nicht, wie man glauben könnte, irgendwo an der thailändischen Küste, sondern in der Ratzenau 26 in Gosdorf. Dieses schöne Fleckchen Erde befindet sich südlich von Graz an der slowenischen Grenze. Mein Wohnort hat aber einen kleinen Nachteil, fehlt doch ein größeres Gewässer genannt Meer, um meiner Lieblingsbeschäftigung, dem Surfen regelmäßig zu frönen.
Bei der täglichen routinemäßigen Überprüfung der Wetterseiten beginnt sich mein Magen plötzlich auszudehnen, um sich im nächsten Augenblick wieder auf engsten Raum zusammenzuziehen. Der Grund liegt in der farbenfrohen Windstatistik von windfinder.com [weiterlesen]
Der Beach liebende
15. Januar 2010

Writer: Patrick Reiner
Noch während der feine aber konstante Regen gegen die Scheibe rieselt, schließt Dan langsam seine Augen, die in seinem langen Leben schon soviel gesehen haben. Das Prasseln des Regens an der Scheibe wandert immer weiter in den Hintergrund bis es sich mit dem Rauschen des Meeres vereint. Sein Körper rutscht im Sessel soweit zusammen, dass er bereits fühlt, wie sich seine Hände in den warmen, feinen Sand schmiegen. Für Dan ist es genau das Gefühl, wie es die letzten 30 Jahre war, als er jede freie Minute in der Bucht seiner Heimat verbrachte [weiterlesen]














