Der SURFHUND ist 4 Wochen ein Dank ans Rudel
von SURFHUND
4 Wochen ist es her, dass der Surfhund das Licht der Welt erblickt hat….. er war zwar ein bisschen länger als die üblichen 63 Tage im Bauch, verhält sich aber seit seiner Geburt wie der klassische Hundewelpe.

Bevor wir euch eine kleine Lektion in Welpenkunde erteilen, erst noch ein großes DANKESCHÖN an alle die uns bisher mit Material unterstützt, die Beiträge gelesen und gepostet haben!
Wir konnten im ersten Monat ca. 10.000 Seitenzugriffe verbuchen, das freut uns und spornt uns an mehr und bessere Beiträge zu liefern
In diesem Sinne starten wir hier in Kürze unseren SURFHUND “Writers Contest 09″ und belohnen euren Einsatz mit Goodie Bags und coolen Preisen!

Danke euch allen!!!
Genug der Dankesworte, hier die ersten 4 Wochen:
Geburt und erster Lebenstag:
Die noch tauben, blinden Neugeborenen finden dann von selber den Weg zu einer Zitze und beginnen sofort mit dem Saugen. metaphorisch gesehen war das mit dem Surfhundewelpen genauso, taub und blind
Die ersten zwei Wochen im Leben der Welpen
In den ersten beiden Wochen ihres Lebens tun die Welpen scheinbar nichts anderes als trinken und schlafen.[yeahhhh] Die Mutterhündin hat dagegen viel zu tun. Die Kleinen müssen ständig gewärmt werden, weil sie von alleine noch nicht richtig ihre Körperwärme halten können. Jedes einzelne muss nach jeder Mahlzeit gründlich abgeleckt werden, weil sie nur dadurch in die Lage versetzt werden, ihre Nahrung richtig zu verdauen und ihre Ausscheidungen abzusetzen. dem ist nichts hinzuzufügen
Am Ende der zweiten Lebenswoche müssen die Welpen dann das erste Mal entwurmt werden. Dies ist für eine gesunde Entwicklung der Welpen absolut notwendig. eine schreckliche Prozedur, Viren und Würmer…..

Die neugeborenen Welpen haben einige angeborene Fähigkeiten. Durch eine Pendelbewegung mit dem Kopf finden sie sicher eine Zitze zum Trinken, wenn sie vor dem Bauch der Mutter liegen. Sie können sich selbständig fortbewegen, dabei handelt es sich um ein Kriechen oder Robben, bei dem sie den Bauch nicht vom Boden heben. Die Kriechbahn ist immer kreisförmig. Dadurch können sie sich nicht weit vom Nest entfernen. stimmt, aber der Radius wurde langsam immer größer
Die ersten zwei Wochen im Leben des Welpen werden auch als neonatale oder vegetative Phase bezeichnet. Viel Aktivität ist nicht zu sehen, nur das Wachstum der Welpen ist beachtlich. Da haben wir’s, die wissenschaftliche Erklärung für die anfängliche Trägheit
]Das, was die Welpen selbst können, sollten sie auch selbst machen. Sie können selbst den Weg zu einer Zitze finden und sie können sich selbst vor Kälte schützen, indem sie dicht gedrängt liegen.
Man sollte sie gelegentlich streicheln, denn sie lernen auf diese Weise bereits den Geruch der menschlichen Hand mit einer angenehmen Situation zu verbinden. ohhh ja … weiter links..

Die dritte Woche im Leben der Welpen
In der dritten Lebenswoche zeichnet sich eine Veränderung ab. Es ist eine Zeit des Übergangs von der passiven Lebensweise der ersten beiden Wochen zu der sehr aktiven Lebensweise, die das weitere Dasein der Welpen und auch der erwachsenen Hunde bestimmt. Etwa um den elften bis dreizehnten Tag ihres Lebens beginnen sich ihre Augen und Ohren zu öffnen. Am Ende der dritten Lebenswoche können sie dann richtig sehen und hören, und der Durchbruch der Milchzähne beginnt. Sie schlafen jetzt schon etwas weniger als in den ersten zwei Wochen und nutzen die gewonnene Zeit, um ihre eigenen Körper und ihre nächste Umgebung zu erkunden. Dabei verlassen sie ihre Wurfkiste noch nicht, auch dann nicht!
Die wichtigste Erkundungsmethode ist, genau wie bei kleinen Kindern, das in den Mund nehmen, Anknabbern und Anbeissen. Sie fangen an zu gehen, auch wenn sie dabei noch öfters umfallen. Die Welpen interessieren sich jetzt gegenseitig für ihre Wurfgeschwister, aber auch mit dem Menschen machen sie jetzt ihre ersten Erfahrungen und in den Interaktionen mit der Mutter übernehmen sie nach und nach eine aktivere Rolle. Jetzt lernen sie auch, ihre Ausscheidungen selbständig, ohne Hilfe der Mutter zu erledigen.
Die dritte Woche wird häufig als Übergangsphase bezeichnet. Die Zeit der Passivität ist nun vorbei, jetzt beginnt das aktive Erkunden der Umwelt. Ab jetzt kann der Welpe durch die richtige Interpretation der Sinnesreize mit seiner Umwelt etwas anfangen. Also das heisst jetzt gehts los
!






1. Oktober 2009 um 19:31 Uhr
Ein 3-faches WAUWAU bitte auf den Surfhund!!
WAUWAU WAUWAU WAUWAU
danke für die super arbeit leute!!!