Rettung aus dem Paradies

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Reisebericht: Sri Lanka – Feb 2010

Bali Surftrip

Nur die Welle zählt

Man http://www.cialispharmaciefr24.com/cialis-20mg-prix-au-maroc/ sagt ‘Du bekommst deine erste Welle und nichts ist mehr wie zuvor’. Vor mir

Costa Rica & Panama 2009 – Passion driven…

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Ein Tag am Meer

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Lebenswandel auf Fuerteventura

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5 Monate, 8 Länder, 11 Surfbretter und 1 1/2 Jungs später …

Writer: Maja Mayer

Writer: Maja Mayer

5 Monate, 8 Länder, 11 Surfbretter und 1 1/2 Jungs später … … weiß ich, wie man auf der Welle des Lebens reiten muss. Oh ja, SCHÖN WÄR’S … Letzten Herbst – ich brauche einen (beach)break vom Alltag – fliege ich nach Peru. Schon bald führt mich meine Reise an den längsten left point break der Welt – nach Chicama. Doch wenige Stunden später bin ich wieder weg. Denn ich habe Angst, Angst vor dem Städtchen. Ich lerne, dass nicht jede gute Welle ein palmengesäumtes, von Strandbars und knackigen Jungs überberstendes Karibikparadies mit sich bringt. Und auch die Ich-raub’-dich-gleich-aus-Stimmung kann mich nicht zum Bleiben bewegen. meer maja mayer Also lande ich in Mancora, Peru. Dort begegnete ich DEM Surf Hund! Er, ein Golden Retriever, stolziert mit einem rastahaarigen Peruaner und dessen 9-Fuß-Longboard im Schlepptau ans Wasser. Dort angekommen springt der Behaartere von beiden erwartungsvoll an die Spitze des https://www.viagrasansordonnancefr.com/viagra-cialis/ Bretts. Der Rasta-Local legt sich dahinter, übernimmt die Arbeit und paddelt los. Und ich werde Zeuge, wie Mensch und Tier gemeinsam eine Welle nehmen. surfhund maja mayer Weiter auf meiner Reise, in Ecuador, verbuche ich in Montanita meinen bislang größten Erfolg: Eine schulterhohe, grüne Welle auf einem 6’4-Thruster – und ich Roxy! Glück durchströmt mich wie Millionen kleine Weißwasser-Bläschen! Noch abends habe ich eine vor Stolz geSWELLte Brust! Wenige Tage später fliege ich auf die unglaublichen Galapagos-Inseln. Ohne surfen, aber mit Surfer, schnorchele ich ewi-GE-zeiten neben einem Mantarochen her, streichele einen Hai und wandere über Lavafelder – einmalig! Neben Galapagos besuche ich auch Kolumbien und Nicaragua ganz ohne Brett unterm Fuß und verliere daher kein einziges weiters Wort … Der nebenbei erwähnte Surfer– er heißt John – ist Anlass genug, dass ich einige Wochen später meine Pläne über Bo(a)rd werfe, meine Route von Grund(swell) auf änderte und wieder nach Peru fliege. Aber vorher surfte ich in Boca del Toro, Panama. Bei strömendem Regen fährt uns, also Steve und mich, ein Taxiboot zum Break. (S)later lerne ich eine wichtige Lektion: Nur im Bikini zu surfen ist Meer als kompliziert, weil man die Welle anpaddelt, aufspringt, und sicherstellen muss, dass sowohl man selbst, als auch der Stoff am Körper festen Halt haben. surfing mayer Das alles erlebe ich also mit Steve, dem ½ Jungen meiner Reise. Seine zweite Hälfte lasse ich unangetastet, weil ich schon weiß, dass ich John wieder sehen werde. Doch Steve zieht mit einem imaginären Faden meine Mundwinkel nach oben und ich verbringe herzhaft lachende zehn Tage mit ihm. Ich werde die 1 ½ Surfer nicht wieder sehen, aber WACHS soll’s? Denn auf der Suche nach der perfekten Welle mögen Jungs das Salzwasser in der Suppe sein, aber am Ende des Tages geht es um dich, das Brett und einen verdammt guten Ritt. Writer: Maja Mayer Land: 81543 – Deutschland Kategorie: Reisebericht Surfhund Writers Contest 09 SponsorenThe Chillhouse - SurfcampMission to Surf - SurfcampDana Beanie

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Apa Kaba

Ein Austauschjahr in Down Under

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