Pororoca – Amazonas/Sao Domingos da Capim(BRA)
von Matthi
Spotname: Pororoca
Info:
Man hört sie, bevor man sie zu Gesicht bekommt. Die Riesenwelle im Amazonas heißt nicht von ungefähr Pororoca. Denn die Bezeichnung Pororoca kommt von den Tupi-Indianern und bedeutet soviel wie „großer, zerstörerischer Lärm“. Die ungewöhnliche Flutwelle(Gezeitenwelle) türmt sich im Mündungsgebiet des Amazonas bis zu 4 Meter hoch auf und rollt gegen die Strömung des Flusses bis zu 13 Kilometer weit den Amazonas hinauf.
Seit 1999 gibt es jedes Jahr in Sao Domingos da Capim in Nordbrasilien der „Pororoca Surf Championship“. Der Ort liegt etwa 90 Kilometer von der Mündung landeinwärts. Bei dem Wettbewerb gelang es dem besten Surfer, dem Brasilianer Picuruta Salazar, 37 Minuten lang mit der Welle zu surfen, dabei legte er mehr als 12 Kilometer zurück.
Text: amazonas.de
Befahrbar ab:
März – April
Gefahren beim Spot:
Sie führt tonnenweise abgerissene Erde vom Ufer und Dreck mit sich, reißt ganze Bäume vom Ufer und spült alles den Fluss hinauf, wirft Boote um oder spült sie in den Wald. Weiters gibt es Alligatoren, Anakondas und Piranhas.
Fluss:
Amazonas
Video:
Location & Anfahrt:
Brasilien – Amazonas
Sao Domingos da Capim
[wp_geo_map]
!!!ACHTUNG!!! Alle Angaben zu Spots und insbesondere zu deren Gefahren sind ohne Gewähr! Für die Vollständigkeit und Aktualität der Angaben können wir keinerlei Haftung übernehmen! Riversurfen ist ein gefährlicher Sport, solltest Du der Meinung sein mit deinem Board in einen reißenden Fluss springen zu müssen;) dann viel Spass, aber tu das nie allein, sichere dich gegen eventuelle Risken ab wenn du den Spot noch nicht kennst (Helm, Schwimmweste, Booties usw.). Körperliche Fitness ist immer von Nöten, gute Paddelskills ebenfalls! Von Neubefahrungen in Hochwasser führenden Flüssen raten wir Anfängern generell ab! !!!ACHTUNG!!!





Kommentieren