Interview mit Sonni Höhnscheid5.Internationaler Murbreak Surf Contest

SURFHUND Wiki

von Matthi

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SURFHUND
Der Surfhund allgemein bekannt unter dem lateinischen Namen chillografitus waverian gehört zur Gattung der Chillhunde. Seine geografische Verbreitung bezieht sich vor allem auf die tropischen, sowie subtropischen Meeresgebiete der Erde (besonders in Küstennähe). Über seine Herkunft gehen die Meinungen der Wissenschaftler bis heute auseinander.  Bewiesen ist jedoch, dass der Surfhund in den letzten Jahren seine Fortpflanzung vor allem in den mitteleuropäischen, gemäßigten Regionen um ein Vielfaches maximiert hat. So sind an so manch einem Fluss in den Alpen bereits einzelne Exemplare gesichtet worden (diese Gattung bezeichnet man jedoch als Riversurfhund). Der Surfhund ist ein Rudeltier, macht aber auch als Einzelgänger keine schlechte Figur. Vor allem an lauen Sommerabenden kann man sie in Scharen an den bekanntesten Surfspots von Hawaii bis Mundaka antreffen, wenn man ihnen ganz leise auflauert. Der Surfhund ist Tag- sowie Nachtaktiv. Wenn die Sonne die Ozeane unserer Mutter Erde wachkitzelt kann man sich sicher sein, dass bereits ein Surfhund bewaffnet mit einem sogenannten Surfboard (siehe Herkunft), Wassermengen zur Seite verdrängt.

Besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass bei einigen Surfhunden die Anpassung an das Wasserleben soweit fortgeschritten sind, dass sie kaum mehr an Land müssen. Diese und zahlreiche andere Eigenschaften machen ihn zu einem der beliebtesten, schützenswertesten Lebewesen dieser Welt.

FORTPFLANZUNG:
Surfhunde auf der ganzen Welt praktizieren eines der spektakulärsten Balzverhalten das die Tierwelt zu bieten hat. Um den Weibchen zu imponieren, schnitzt sich der gemeine Surfhund aus einem Stück Holz ein ovales Brett und schmiert es an der Oberseite mit einer wachsartigen Substanz ein, die bisweilen nicht erforscht werden konnte. Im Sommer kann man Massen von dieser beeindruckenden Spezies im Meer bewundern, wo sie gespannt auf die nächste große „Wave“ lauern. Um die Dame der Begierde zu beeindrucken wird so manch ein waghalsiges Kunststück auf der Wave (die mehrere Meter hoch sein kann) vollbracht und führt leider auch nicht selten zu schwersten Verletzungen. Das Männchen das die größte Welle nimmt wird nicht selten von einer Horde an weiblichen Surfhunden umschwärmt. Dies führt nicht selten dazu, dass der begabteste Surfhund die meisten Nachkömmlinge zeugt (siehe Charles Darwin „Survival Of The Fittest“).
Historische Entwicklung (Herkunft)
Hier in Auszug aus der Tageszeitung THE SURF*****  vom 16. Juni 2002:

surfbrett-fund

Jahre später stellte sich heraus, dass früher einmal der polynesische Ursurfhund dort rund um den Gipfel des Peilstein eine Kolonie als Zwischenstopp hatte, um später mit seinem „Ursurfboard“ ins heutige Hawaii vordringen zu können, welches  heute noch als DAS Surfmekka gilt.

Der erste Surfhund kam wahrscheinlich aus Polynesien (siehe Artikel SURF****™) und  verbreitete sich vermutlich mit dem „Ursurfboard“ schnell von Tahiti nach Neuseeland über die Osterinseln nach Hawaii.

Heute gibt es weltweit Surfhunde und es werden täglich mehr. Sogar in Ländern ohne Meerzugang (wie z.B.: Österreich, Deutschland und Schweiz) kann man sie mittlerweile sogar schon bei ihrem Balzverhalten auf Flüssen beobachten.
Der Surfhund ist ein Meister der Körperbeherrschung, durch seine an das Wasser angepasste zweite Hautschicht(1) kann er stundenlang im Wasser bleiben und ist so perfekt an seine Umwelt angepasst. Er ist eine der wenigen Tierarten weltweit die nicht vom Aussterben bedroht ist.

(1)Diese haben sich die Wissenschaftler vor einigen Jahren von den Hunden abgekupfert. Wir kennen sie heute allgemein unter dem Namen Neopren.

Writer: Christoph Krakauer
Land: 3340 – Österreich
Kategorie: Offene Kategorie

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11 Kommentare zu „SURFHUND Wiki“

  1. Matthi sagt:

    super sache, mal was ganz anderes.

  2. Nina sagt:

    hy,

    wie kommt man auf sowas?…GENIAL ;)

    Glg aus Bad Ischl
    Nina

  3. Michi sagt:

    super gschriebn! :)

  4. monika aichinger sagt:

    hallo ihr lieben!

    gehöre auch zu der gattung der surfhunde. :)
    aber bis jetzt nur auf binnengewässer!

    ganz liebe grüße aus oberösterreich!!

    moni :D

  5. SURFHUND sagt:

    haha… genial! Und sowas komt aus dem Herzen des Mostviertels ;)

  6. jennifer sagt:

    einfach klasse..

  7. Oachy sagt:

    Jetzt lass ichs auch raus (”outing”), ich gehöre der seltenen rasse der “wakesurfhunde” (nicht weit entfernter verwandter des riversurfhundes) an, die sich anhand von lauten wasserverdrängungsgeräten selber eine “wave” erzeugen um mit dem kleinen bruder des “ursurfbrettes” die “wave” zu bereiten ,wie z.b. am Traunsee im wunderschönen Salzkammergut

    Danach kehre ich gerne zurück zu unseren Wurzeln, wo wir wieder bei unserem ururururur-
    grossvater dem hochgelobten CHILLHUND wären!

    Alsdann surf it up!! B-)

  8. Jens sagt:

    Och bekenne…auch ich stamme von dem Urhund ab…die Gene sind tief verwurzelt… und drängen bei jeder Welle ans Tageslicht…

    …danke dir…dank deines Artikels konnte cih mich endlich outen !

    cheers aus Hamburg von der Elb Welle ;-)

  9. Sebbi sagt:

    Seeeeeeeeeehr gschmeidig…

    Grüße aus der Steiermark
    Sebbi

  10. marc sagt:

    echt super artikel. mal was anderes als ein gewohnlicher reisebericht.

  11. Herbert sagt:

    BoogieWoogie! ^_^

Surfhund

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